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Schriftartverwendung in Zeiten der DSGVO

Florian Meerwinck, 30.05.2018

Die DSGVO ruft verblüffende Seiteneffekte hervor. So ist das bequeme Einbinden von Schriftarten via Google Fonts plötzlich zum Risiko geworden.

Da bei Verwendung von Google Fonts bei jedem Seitenaufruf Daten an Google übertragen werden, muss also mindestens in der Datenschutzerklärung auf Google Fonts Bezug genommen werden. Allerdings ist das natürlich eine gute Gelegenheit zu überlegen, ob man das überhaupt möchte.

Wie es auch anders geht, ohne in die typografische Steinzeit mit Arial, Verdana, Tahoma und Times zurückzufallen, habe ich in einem etwas längeren Foren-Beitrag erklärt.

Klick:

https://forum.wbce.org/viewtopic.php?pid=18278#p18278

 

 

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